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Reuter: "Mannschaft ist in einem sehr guten Zustand"

Profis 01.02.2018, 15:58
Seit diesem Donnerstag ist das Transferfenster wieder geschlossen. Insgesamt acht Spieler hat der FC Augsburg abgegeben. Geschäftsführer Sport Stefan Reuter erklärt die Hintergedanken bei den Abgängen und warum er nichts vom Begriff "zweite Reihe" hält. Auf einmal sind es nur noch 25 Spieler. Nach acht Abgängen ist der zuvor große Kader des FC Augsburg nun deutlich kleiner. Georg Teigl (Braunschweig), Tim Rieder (Breslau), Jan-Ingwer Callsen-Bracker (Kaiserslautern), Konstantinos Stafylidis (Stoke), Moritz Leitner (Norwich) und Dong-Won Ji (Darmstadt) haben die Fuggerstädter verliehen. Erik Thommy wechselte nach Stuttgart, bei Marvin Friedrich (Union) sicherten sich der FCA eine Rückkaufoption. "Wir haben es immer so kommuniziert: Wenn ein Spieler auf uns zukommt und mehr Einsatzzeiten will, sind wir gesprächsbereit und suchen gemeinsam nach einer vernünftigen Lösung", begründet Stefan Reuter, Geschäftsführer Sport. Umworbene Stammkräfte in der Winterpause abzugeben, stand für den 51-Jährigen nicht zur Debatte. "Wir freuen uns riesig, dass unsere Spieler interessant für den Markt sind. Denn das zeigt, dass sie hier gute Leistungen bringen", so Reuter. "Es war aber klar, dass wir in der Winterpause keine Qualität abgeben."

Reuter: Ausfälle? "Dafür hat man einen Kader ..."

Im Bereich Neuzugänge hat sich beim FCA in der Winterpause nichts getan. "Die Mannschaft ist in einem sehr guten Zustand und wir gehen mal davon aus, dass wir von vielen Verletzten verschont bleiben", hofft Stefan Reuter. Mit Jeffrey Goueweleeuw fällt ein Stammspieler nun für einige Zeit aus - bange ist dem Geschäftsführer deswegen aber nicht. "Dafür hat man einen Kader, dass man den einen oder anderen Ausfall kompensieren kann", erklärt er. "Kevin Danso hat es in der zweiten Hälfte in Köln schon sehr ordentlich gemacht." Von einer "zweiten Reihe" will Reuter deswegen nicht sprechen.
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Stefan Reuter