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Manuel Baum: "Wir wollen immer wieder den Ernstfall proben"

Profis 17.07.2018, 11:28
Seit dem 1. Juli befindet sich der FC Augsburg in der Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison 2018/19. Die Profis absolvierten bereits ein Trainingslager in Mals/Südtirol und Trainer Manuel Baum konnte sich nach Testspielen gegen Austria Lustenau und die Kickers Würzburg die ersten Notizen machen. Nach der frühen Einheit am Montag, 16. Juli, sprach Baum über... ... die gesamte Vorbereitung: "Wir haben insgesamt sieben Wochen Zeit für die Vorbereitung auf die neue Saison, in der Mitte haben wir einen kleinen Break, wo wir dann drei bis vier Tage Pause machen. Im ersten Bereich geht es hauptsächlich um Grundlagen, Ausdauer und Ausdauertraining. Im zweiten Bereich wird es intensiver und wir werden das Angriffspressing verfeinern. Wir werden das schnelle Umschalten weiter trainieren und noch am Spielaufbau arbeiten." ... die Verletzten: "Michael Gregoritsch und Felix Götze sind wieder gelaufen und ich gehe davon aus, dass die beiden morgen wieder einsteigen. Bei Marco Richter kann es noch eine Woche dauern bis er wieder einsteigt. Auch Julian Schieber hat heute nicht bei Mannschaftstraining teilgenommen, wir passen da bei jedem auf und steuern das richtig. Konstantinos Stafylidis hat nach seiner dreimonatigen Rippenverletzung noch ein wenig muskuläre Probleme.  Georg Teigl und Shawn Parker sind ebenfalls noch angeschlagen." ... die Aufstellung bei den kommenden Testspielen: "Raphael Framberger ist länger ausgefallen und braucht auch mal einen Gegner, bei dem er sich leichter reinfindet. Er wird wahrscheinlich gegen Olching spielen. Wir müssen das sauber dosieren und dementsprechend richten wir die zwei Mannschaften aus. ... das nicht-öffentliche Training vor dem Testspiel: "Mir ist es in der Vorbereitung wichtig, dass wir Gegner studieren und nicht einfach drauf losspielen. Wir wollen immer wieder den Ernstfall proben. Ich finde es immer wichtig, dass wir sehen, wie der Gegner spielt und da können wir nicht mit irgendeiner Grundordnung gegenhalten. Da ist es egal, in welcher Liga der Gegner spielt, weil er dann schwer greifbar ist. Man hat es in der ersten Halbzeit gegen Würzburg gesehen: Wir haben die Kickers nicht zu greifen bekommen, dann gab es in der Halbzeit zwei, drei Hinweise und wir hatten sie."
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Georg Teigl
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