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Finnbogason: "Ich fühle mich richtig gut"

Profis 22.08.2019, 12:23
Der Auftakt bei Borussia Dortmund (1:5) kam für ihn noch zu früh, das erste Heimspiel der Saison gegen den 1. FC Union Berlin am kommenden Samstag hat Alfred Finnbogason aber fest im Blick. Die beiden jüngsten Verstärkungen bezeichnet der FCA-Angreifer als Soforthilfe.  Seine Leidenszeit geht langsam ihrem Ende zu. "Die letzten drei Wochen habe ich voll mit der Mannschaft trainiert", berichtet Alfred Finnbogason am Dienstag. "Das Ziel war immer Union - es bleibt realistisch, dass ich am Samstag spielen kann." Aufgrund einer Sehnenverletzung in der Wade war die vergangene Saison für den Isländer bereits im April beendet - nun brennt er auf seine Rückkehr: "Ich hoffe, dass sich die ganze Zeit in der Reha gelohnt hat. Ich fühle mich richtig gut und hoffe, dass ich das den Fans zeigen kann." Überstürzen will Finnbogason allerdings nichts. "Ich will erst auf dem Platz stehen, wenn ich mich bereit fühle", betont der Angreifer. "Nur dann kann ich auch die Leistung bringen, die ich von mir selbst erwarte. Wenn man sich bereit fühlt, muss man aber irgendwann in den Pool springen." Mit dem FCA hat er noch große Ziele, auch deswegen hat er seinen Vertrag vorzeitig bis 2022 verlängert. "Der FCA hat mich während meinen Verletzungen immer unterstützt, das will ich zurückzahlen", erklärt Finnbogason und fügt an: "Ich bin noch nicht fertig hier."

Lichtsteiner und Jedvaj? "Beide werden uns sofort helfen"

Mit Stephan Lichtsteiner und Tin Jedvaj hat der 30-Jährige am Dienstag zwei neue Kollegen kennengelernt. Die beiden Neuzugänge beschreibt Finnbogason als "zwei sehr gute Spieler, die uns weiterbringen. So einen Typ wie Stephan mit internationaler Erfahrung können wir gut gebrauchen", freut sich Finnbogason. "Gegen Tin habe ich schon oft gespielt, er ist ein guter, aggressiver Verteidiger - beide werden uns sofort helfen." Die Auftaktniederlage beim BVB haben Finnbogason und seine Kollegen abgehakt. "Es war ein schwieriger Gegner am ersten Spieltag", so der Angreifer. "Wir nehmen das Gute mit, denn es war nicht alles schlecht. Hoffentlich zeigen wir gegen Union ein anderes Gesicht." Am Samstag, 24. August, (15.30 Uhr) empfängt der FCA die Köpenicker zum ersten Heimspiel der Saison. "Natürlich haben wir uns den Start anders vorgestellt", gesteht der Mann mit der Rückennummer 27. "Aber wir brauchen als Mannschaft einfach ein bisschen Zeit, um zusammenzuwachsen. Das beste Mittel gegen Unruhe sind immer Siege."
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