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Eintracht im Check: Zwischen Augsburg und Arsenal

Profis 13.09.2019, 14:08

In der Europa League wartet kommende Woche mit dem Heimspiel gegen den FC Arsenal ein echtes Highlight auf Eintracht Frankfurt. Zuvor sind die Hessen und ihre neue Offensivreihe in Augsburg zu Gast. Die Eintracht im Check vor dem Duell am Samstag, 14. September, (15.30 Uhr). Mit Inter Mailand, Benfica Lissabon und dem FC Chelsea traf Eintracht Frankfurt in der vergangenen Europa-League-Saison auf einige internationale Topklubs. Nun wartet auf die Hessen bereits in der Gruppenphase der erste Kracher: Nächste Woche empfängt die Eintracht am Donnerstag den FC Arsenal, der einen Hauch von Champions League mit in die Commerzbank-Arena bringen wird. Zuvor steht in der Bundesliga das Alltagsgeschäft an. Mit zwei Siegen aus den ersten drei Spielen ist Frankfurt gut aus den Startlöchern gekommen. Ihre Heimspiele gegen die TSG Hoffenheim (1:0) und Fortuna Düsseldorf (2:1) gewann die Eintracht, dazwischen mussten sich die Hessen RasenBallsport Leipzig geschlagen geben (1:2).

Schließen Dost und André Silva die Lücke?

Beim Dreier gegen Düsseldorf feierte Neuzugang Bas Dost einen Einstand nach Maß. Wenige Tage nach seinem Wechsel an den Main schickte Trainer Adi Hütter den Niederländer zur zweiten Hälfte auf den Platz - der kurz darauf prompt zum zwischenzeitlichen Ausgleich traf. Dost kennt die Bundesliga bestens, zwischen 2012 und 2016 ging er für den VfL Wolfsburg auf Torejagd. Gemeinsam mit dem kurz vor Transferschluss verpflichteten André Silva soll der Sturmhüne die Lücke im SGE-Angriff schließen, die durch die Abgänge von Luka Jović (Real Madrid), Ante Rebić (AC Mailand) und Sebastien Haller (West Ham United) entstanden ist. [su_quote cite="Adi Hütter"]Augsburg ist vor allem zu Hause sehr unangenehm zu bespielen.[/su_quote] Ansonsten kann Trainer Hütter zum Großteil auf die Mannschaft bauen, die in der vergangenen Saison Europa unsicher gemacht hat. Die zuvor geliehenen Kevin Trapp (Paris St. Germain), Martin Hinteregger (FCA) und Sebastian Rode (Borussia Dortmund) wurden alle fest verpflichtet. Fürs Mittelfeld wurde mit Dominik Kohr (Bayer 04 Leverkusen) ein weiterer ehemaliger Augsburger geholt. In der Favoritenrolle sieht Hütter seine Mannschaft trotz des guten Auftakts nicht. "Wir hatten den besseren Start, Augsburg ist aber vor allem zu Hause sehr unangenehm zu bespielen", betont der Österreicher auf der Pressekonferenz vor der Partie. Von sieben Duellen in der Fuggerstadt gewann der FCA drei, nur einmal durfte die Eintracht jubeln (beim 3:1 in der Vorsaison). Für Samstag erwartet Hütter "ein kampfbetontes Spiel zwischen zwei Mannschaften, die beide nach vorne spielen - es wird ein heißer Tanz".

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