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Strobl: "Bin froh, dass ich ins Rollen komme"

Strobl: "Bin froh, dass ich ins Rollen komme"

Mittelfeldmann im Interview mit dem FCA TV

Profis 04.11.2020, 16:32

Beim Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 (3:1) stand Neuzugang Tobias Strobl zum zweiten Mal in der Startelf. Im Interview mit dem FCA TV spricht der Mittelfeldmann über den Dreier gegen die Rheinhessen, seinen Start in Augsburg und das anstehende Heimspiel gegen Hertha BSC.

Nach zuvor zwei Niederlagen durfte sich der FCA gegen Mainz über den dritten Sieg der Saison freuen. Tobias Strobl hatte trotz des Dreiers allerdings noch Luft nach oben gesehen. „Das Ergebnis war zufriedenstellend, aber wir hatten eine Phase, in der wir das 1:0 leichtfertig aus der Hand geben“, analysiert der 30-Jährige. „Am Ende haben wir die Kurve bekommen, aber das 3:1 hört sich höher an als es war.“

Dass am Ende der fünfte Pflichtspielsieg gegen Mainz in Folge stand, hatte der FCA vor allem André Hahn zu verdanken, der in Schlussphase doppelt traf. „Er macht es gut“, lobt Strobl seinen Kollegen, mit dem er bereits ein Jahr in Gladbach zusammengespielt hat. „Er gibt immer alles für die Mannschaft, das sieht man auch an seinen Kilometern, die er gegangen ist. Er darf natürlich gerne so weiter machen.“

Strobl: „Weiterer Schritt in unserer Entwicklung“

Strobl selbst stand gegen Mainz zum zweiten Mal in der Startelf. Bei 100 Prozent sieht er sich selbst aber noch nicht. „Ich habe noch Luft nach oben und möchte meine Qualitäten noch mehr ins Spiel einbringen“, so der Mittelfeldmann. „Ich bin froh, dass ich ins Rollen komme und meine Minuten bekomme. Die Mannschaft und das Umfeld haben mich gut aufgenommen.“

Am Samstag (7. November, 15.30 Uhr) steht gegen Hertha BSC bereits das nächste Heimspiel an. „Sie hatten sicher höhere Erwartungen“, analysiert Strobl die Alte Dame, die bislang den eigenen Ansprüchen hinterherhinkt. „Wenn sie ihre Qualität auf den Platz bringen, ist das eine sehr starke Mannschaft. Ich hoffe, dass wir einen weiteren Schritt in unserer Entwicklung machen, die Fehler aus dem Spiel gegen Mainz abstellen – und wir dem Spiel näherkommen, das wir haben wollen.“

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Hertha BSC
Tobias Strobl