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Schmidt: "Wir brauchen ein Team, das füreinander kämpft"

FCA erwartet im letzten Heimspiel des Jahres Düsseldorf

Profis 16.12.2019, 16:44

Nach einer Serie mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Partien geht der FC Augsburg mit breiter Brust in das letzte Heimspiel vor Weihnachten. Bereits am Dienstag, 17. Dezember, (20.30 Uhr) empfangen die Fuggerstädter in der WWK ARENA Fortuna Düsseldorf.

Bereits gegen Mainz (2:1) und Hoffenheim (4:2) konnte der FCA seinen Fans die ersten Geschenke zu Weihnachten machen. Damit bis zum Ende der Hinrunde noch weitere Punkte folgen, warnt Trainer Martin Schmidt trotz aller Euphorie davor, sich zu sehr in Sicherheit zu wägen. Denn obwohl Gegner Fortuna Düsseldorf derzeit auf dem Relegationsplatz steht, sei die Mannschaft von Friedhelm Funkel "um einiges stärker als die jüngsten Resultate" vermuten ließen. Als "sehr kompakt und eingeschworen" beschreibt Schmidt die Düsseldorfer, weshalb er "ein schwieriges Spiel auf Augenhöhe" erwarte.

Lieber um die Zukunft kümmern, als sich Gedanken um gestern machen.

Klein zu machen braucht sich der FCA aber nicht – denn insbesondere vor heimischer Kulisse zeigten die bayerischen Schwaben zuletzt gute Spiele. "Wir wollen auch dieses Heimspiel gewinnen und den Weg weitergehen, der ist noch lange nicht zu Ende", so Schmidt. Deshalb solle man sich auch "lieber um die Zukunft kümmern, als sich Gedanken um gestern zu machen".

Viele Möglichkeiten für mögliche Rotation

In Hinblick auf die anstehende Englische Woche und die Partie am Samstag in Leipzig "bietet sich Rotation an", wie Schmidt erklärt. Möglichkeiten dafür hat er einige: Ruben Vargas kehrt nach seiner Gelb-Sperre in den Kader zurück, aber auch andere zeigten zuletzt starke Leistungen. Für den Schweizer stellt sich deshalb die schwierige Frage, wer den Vorzug erhält: "Wir brauchen eine griffige und spritzige Truppe auf dem Platz. Andererseits will ich Spieler, die im Flow und im Rhythmus sind, auch nicht stoppen. Es ist wichtig, dass ein Team auf dem Platz steht, das füreinander kämpft und bei dem das eine Rädchen ins andere greift."  Dass die Rot-Grün-Weißen füreinander da sind, durften die Zuschauer an den vergangenen Spieltagen immer sehen – auch gegen Düsseldorf wird das mit Sicherheit wieder so sein.

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Martin Schmidt