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Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus

Jeder kann mithelfen

Verein 19.03.2020, 10:01

Das neuartige Corona-Virus, das die Krankheit COVID-19 auslösen kann, hat immer weitreichendere Auswirkungen auf das öffentliche Leben. Der FC Augsburg hat für seine Mannschaft, Mitarbeiter und Nachwuchsteams bereits gezielte Maßnahmen eingerichtet, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Daher appelliert der FCA an alle seine Fans, den Aufforderungen und eingeleiteten Schutzmaßnahmen der Behörden Folge zu leisten.

Jeder kann mithelfen, die Ausbreitung des Virus zu verringern, auch wenn dadurch persönliche Freiheiten temporär eingeschränkt werden. „Wir nehmen uns dabei selbst in die Pflicht und haben unseren Spielern und Mitarbeitern dieselben Leitlinien an die Hand gegeben. Es ist wichtig, dass die Gesellschaft in Deutschland nun zusammensteht. Es liegt in den kommenden Wochen an jedem einzelnen, die Ausbreitung des Corona-Virus so gut es geht einzudämmen. Wir appellieren daher an all unsere Fans, zu Hause zu bleiben und den Anordnungen der Behörden dringend Folge zu leisten“, sagt Geschäftsführer Michael Ströll.

Zu den Schutzmaßnahmen gehören vor allem gründliche Hygienemaßnahmen:

  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich die Hände (mindestens 20 Sekunden)
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln
  • Halten Sie die Hände aus dem Gesicht fern
  • Husten und niesen Sie richtig in die Armbeuge und nicht in die Hände
  • Halten Sie Abstand, besonders zu Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung
  • Lüften Sie regelmäßig Zuhause
  • Bleiben Sie bei Atemwegssymptomen zu Hause

Zudem wurde in den vergangenen Tagen der Katastrophenalarm in Bayern ausgerufen. Hierzu haben die Behörden zahlreiche Maßnahmen getroffen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

 Jeder Bürger kann und muss mithelfen:

  • Bleiben Sie wann immer möglich zu Hause
  • Verschieben Sie notwendige Reisen oder sagen Sie sie ab
  • Gehen Sie nur für Versorgungsgänge raus und halten Sie einen Abstand von 1 bis 2 Metern zu anderen Personen
  • Reduzieren Sie private Kontakte auf das Notwendigste
  • Sagen Sie gemeinschaftliche Treffen oder Aktivitäten in Vereinen bzw. größere private Feiern ab
  • Versorgen Sie Risikogruppen durch Familien- und Nachbarschaftshilfe
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Fans