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Die Saison 2019/20 in Zahlen: Die meisten Tore

Bestwerte der abgelaufenen Spielzeit

Profis 08.07.2020, 10:50

Eine außergewöhnliche Saison 2019/20 ist zu Ende – eine gute Gelegenheit, um auf die Bestwerte beim FCA zu blicken. Im zweiten Teil des Statistik-Rückblicks: Die Spieler mit den meisten Toren. An erster Stelle steht ein Neuzugang – gefolgt von einem Mann, der eigentlich in der Abwehr zuhause ist. 

Direkt in seiner ersten Saison beim FCA erzielte Florian Niederlechner 13 Treffer. Am ersten Spieltag bei Borussia Dortmund (1:5) traf er nach gerade mal 31 Sekunden, im Rückspiel gegen den BVB glückte dem 29-Jährigen ein Doppelpack. In der Rückrunde musste der Angreifer zwischendurch zehn Spiele auf ein Tor warten – bis Niederlechner pünktlich zum Saisonendspurt seine Treffsicherheit wiederfand.

Auf Platz zwei folgt Philipp Max mit acht Toren. Der Linksverteidiger glänzte in der abgelaufenen Saison nicht nur als Vorbereiter, sondern immer wieder auch als Vollstrecker. Beim SC Paderborn (1:0), gegen Hertha BSC (4:0) und Fortuna Düsseldorf (3:0) verwandelte er einen Freistoß direkt, bei der TSG 1899 Hoffenheim (4:2) und gegen Düsseldorf schnürte er innerhalb von fünf Tagen zwei Doppelpacks.

Auch Ruben Vargas kann auf eine starke erste Saison beim FCA zurückblicken. Der 21-jährige Schweizer erzielte in der abgelaufenen Spielzeit sechs Treffer – wovon vor allem der SV Werder Bremen ein Lied singen kann. Im Hinspiel in Bremen (2:3) schnürte Vargas in seinem dritten Bundesliga-Spiel seinen ersten Doppelpack, im Rückspiel traf in der Schlussphase zum wichtigen 2:1-Sieg.

Eigengewächs Marco Richter durfte in der abgelaufenen Saison vier Mal jubeln. Zwei Tore davon dürften den Fans der Fuggerstädter besonders in Erinnerung geblieben sein. Gegen den FC Bayern München (2:2) traf der 22-Jährige nach gerade mal 27 Sekunden, gegen Dortmund (3:5) traf er sehenswert aus der Distanz. Und in der Hinrunde erzielte er gegen Eintracht Frankfurt sein viertes Tor im vierten Spiel gegen die Hessen.

Aufgrund verschiedener Verletzungen kam Alfred Finnbogason nur auf zehn Einsätze in der Startelf. Auch deshalb erzielte der 31-jährige Isländer nicht mehr als drei Tore – eins davon war allerdings besonders emotional. Gegen den FC Bayern traf er nach seiner Einwechslung in der Nachspielzeit zum umjubelten 2:2. Mit insgesamt 35 Treffern ist Finnbogason nach wie vor Bundesliga-Rekordtorschütze der Fuggerstädter.

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