Fan-Infos zum DFB-Pokalspiel in Großaspach
2. Runde
Alle wichtigen Infos für das Pokalspiel des FC Augsburg bei der SG Sonnenhof Großaspach am Dienstag, 27. Oktober, um 18.00 Uhr sind nachfolgend zusammengefasst.
Spielort: WIRmachenDRUCK Arena (Im Fautenhau 1, 71546 Aspach)
Tickets: Vor Ort wird es keine Gästekasse geben
Anreise
Mit dem PKW: Für die Anreise mit dem PKW wird aufgrund der aktuellen Baustellensituation im Viadukt-Bereich Backnang/B14 ausdrücklich empfohlen, die Anfahrt über die Autobahn A81 zu wählen. Bei einer Anreise über die A8 kommend wird von einer Ausfahrt am Kreuz Wendlingen abgeraten, um mögliche Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen zu vermeiden. Stattdessen wird auch hier geraten die Anfahrt über die A81 – Kreuz Leonberg – zu nehmen.
PKWs und 9er parken auf P5
Mit dem Bus: Busse parken auf P6

Stadion
Stadionöffnung: Das Stadion öffnet 2 Stunden vor Anpfiff, also um 16.00 Uhr.
Einlass: Der Zutritt erfolgt über den Eingang Gäste.
Verpflegung: Im Stadion kann nur mit Bargeld gezahlt werden.
Foto/Video: Professionelle Fotokameras, Videokameras und Stative sind nicht gestattet.
Rucksäcke/Taschen: Rucksäcke und Taschen dürfen nicht mit ins Stadion genommen werden. Eine Abgabestelle am Stadion ist im begrenzten Umfang möglich.
Fanutensilien
Erlaubt:
- Zaunfahnen (solange Platz vorhanden)
- Kleine Fahnen und Doppelhalter (bis 2 m Stocklänge, PVC-Leerrohr bis 3 cm Durchmesser)
- 20 große Fahnen über 2 m Stocklänge (bereits vergeben)
- 10 Schwenkfahnen mit Teleskopstangen (bereits vergeben)
- 6 Trommeln (einseitig offen und einsehbar, bereits vergeben)
- 4 Megaphone (bereits vergeben)
Nicht erlaubt u.a.:
- Pyrotechnik jeglicher Art
- Nicht angemeldete und genehmigte Choreos und Spruchbänder
Beachtet auch die Stadionordnung!
Wir wünschen Euch eine gute und sichere Anreise nach Großaspach.
Bei Problemen, Anliegen oder Fragen sind unsere Fanbeauftragten Felix Siegmann und Dominik Liebetrau für Euch als Ansprechpartner vor Ort. Vom Fanprojekt Augsburg des Stadtjugendring Augsburg sind Anna Burgsmüller und Mathias Färber vor Ort.