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FCA-Wald

In Kooperation mit der Stadt Augsburg wird der FCA-Wald auf einer Fläche von circa vier Hektar nahe der Wertach unweit der WWK ARENA entstehen. Der Start der Aufforstung erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2022 und wird von Umweltbildungsmaßnahmen für Fans und Mitglieder, insbesondere der FCA-Kids, begleitet werden.

Mit der fachlichen Expertise der Augsburger Forstverwaltung können, abhängig von den ausgewählten Baumarten, circa 4.000 Bäume pro Hektar gepflanzt werden. Der FCA-Wald wird ein Teil der Augsburger Klimaschutz-Maßnahmen zur Bindung von klimaschädlichem CO2 in unserer Region.

Die Bedeutung des Walds im Kampf gegen den Klimawandel

Durch die Speicherung von klimaschädlichem CO2 aus der Atmosphäre, dem Schutz vor Naturgefahren sowie als Trinkwasserresservoir und als Lebensraum kommt dem Wald eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel zu. Doch nicht nur in vielen Gebieten Deutschlands ist der Wald schon heute vielfältigen Problemen, bedingt durch den Klimawandel, ausgesetzt. Daher bedarf es neben einem Waldumbau für eine gesteigerte Resilienz gegenüber den Folgen des Klimawandels, auch der Erstaufforstung neuer Flächen – wie zum Beispiel dem FCA-Wald.

Der Augsburger Wald

Der Wald stellt weltweit eine wichtige Lebensgrundlage für Mensch und Tier dar. Rund ein Drittel der Erdoberfläche ist von Wäldern bedeckt. Die Stadt Augsburg, als zweitgrößte kommunale Waldbesitzerin Deutschlands, bewirtschaftet eine Fläche von 7.679 Hektar Wald – was der Fläche von ca. 10.000 Fußballfeldern entspricht. Die Waldfläche verteilt sich auf sieben städtische Forstreviere. Zwei Reviere befinden sich im Stadtgebiet, die übrigen liegen außerhalb der Stadtgrenzen.

Durch den Augsburger Stadtwald zieht sich ein 70 Kilometer langes Bach- und Flussnetz. Mit dem Galgenablass, als wichtigste Wasserkreuzung im Stadtwald und Objekt des UNESCO Welterbes des Augsburger Wassermanagement, spannt sich auch der Bogen zum Schwerpunktthema Wasser. Denn unser Wald ist zugleich Trinkwasserspeicher für unsere Region. Jährlich werden hier über 20 Millionen Kubikmeter Wasser gewonnen und damit über 330.000 Menschen versorgt.

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