Profis15.01.16

Estepona Tag 6 und 7

Am Donnerstag und Freitag prägte vor allem das den Tagesablauf, was ein Trainingslager ausmacht: Training. Während am Donnerstag zwei Einheiten auf dem Plan standen, beließ es Trainer Markus Weinzierl am Freitag bei einer Übungsstunde am Vormittag. Den Nachmittag gab er seinen Spielern noch einmal zur freien Verfügung, machte aber einen Pflegetermin bei den Physiotherapeuten zur Pflicht.

Am Mittwoch hatte Weinzierl auch für eine Abwechslung gesorgt. Nachdem am Vormittag die Einheit auf dem Trainingsplatz nahe des Hotels stattgefunden hatte, fuhr die Mannschaft am Abend zum Trainingsgelände nach Marbella, wo bereits am Tag der Ankunft trainiert worden war. Dort stand dann also ein Training unter Flutlicht an. "Ich wollte damit für Abwechslung sorgen", begründete Weinzierl den Wechsel des Trainingsplatzes.

Auf diesem Trainingsgelände gab es für einige Spieler ein Wiedersehen mit alten Bekannten, denn der FC Basel und Dinamo Kiew beendeten gerade ihre Trainingsstunden als der FCA anreiste. So begrüßte also nicht nur die beiden ehemaligen Baseler Albian Ajeti und Raul Bobadilla die ehemaligen Teams, auch weitere FCA-Profis trafen ehemalige Mitspieler aus anderen Vereinen und tauschten sich kurz aus. 

Bei allen Einheiten nicht dabei sein konnte Mittelfeldspieler Markus Feulner, den ein Magen-Darm-Infekt außer Gefecht setzte. Am Freitag musste zusätzlich auch Linksverteidiger Philipp Max das Krankenbett aus gleichem Grund hüten. "Ich hoffe, dass sie schnell wieder auf die Beine kommen", wünschte Markus Weinzierl beiden gute Besserung in seiner Medienrunde am Freitagmittag.