Profis30.01.16

Frankfurt: Stimmen zum Spiel

Nach kampfbetonten 90 Minuten trennte sich der FC Augsburg am 19. Spieltag letztlich 0:0-unentschieden von Eintracht Frankfurt. Beide Mannschaften hatten die Chance, das Spiel für sich zu entscheiden, blieben in ihren Abschlüssen aber glücklos. Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel.

Dominik Kohr: "Mein Dank geht zunächst an Marwin Hitz. Er hat phänomenalt gehalten und uns den Punkt eingebracht. Wir sind froh, erneut zu Null gespielt zu haben und müssen darauf weiter aufbauen."

Markus Feulner: "Wir müssen uns bei unserem Torhüter Marwin Hitz bedanken, der uns den einen Punkt festgehalten hat. Insgesamt sind wir in der Offensive nicht zu unseren Chancen gekommen, da die Frankfurter uns aggressiv angelaufen haben. Wichtig ist aber, dass wir wieder einmal ohne Gegentor geblieben sind."

Paul Verhaegh:
"Das war kein einfaches Spiel und wir können mit dem 0:0 zufrieden sein. In der ersten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft, in Halbzeit zwei hatte dann die Eintracht ein leichtes Übergewicht. Damit geht der Punkt für beide Teams in Ordnung."

Daniel Baier: "Marwin Hitz hat drei Mal Weltklasse gehalten und uns so den einen Punkt gerettet. Wichtig war, dass wir unsere Serie ausgebaut haben und nun seit sieben Spielen ungeschlagen sind. Leider haben wir nun aber auch zwei Mal selbst kein Tor erzielt."

Marwin Hitz: "Wir können mit dem Punkt zufrieden sein. Wir waren vor der Pause besser und hätten unsere Möglichkeiten besser ausspielen können. Nach dem Wechsel war Frankfurt stärker, weil uns die Ballsicherheit etwas verloren gegangen ist und wir einige Chancen zugelassen haben."

Markus Weinzierl: "Wir waren in der ersten Hälfte gut organisiert, Frankfurt war nach der Pause stärker. Leider mussten wir Daniel Baier und Philipp Max verletzungsbedingt auswechseln, so dass unsere Ordnung etwas verloren ging. Es war nicht unser bestes Spiel, weil wir zu wenig Fußball gespielt haben, aber wir müssen mit dem Punkt leben, den uns ein sehr, sehr guter Torwart festgehalten hat."

Armin Veh: "Augsburg hat uns 50 Minuten lang sehr früh gepresst und wir hätten uns nicht beschweren können, wenn wir in dieser Phase in Rückstand geraten wären. Doch dann haben wir es besser gemacht uns uns lösen können. Wir hatten schließlich drei hundertprozentige Chancen, die ein überragender Torhüter vereitelt hat. Daher haben wir hier nicht gewonnen."