Profis12.03.16

Darmstadt: Stimmen zum Spiel

Der FC Augsburg tritt im Kampf um den Klassenerhalt weiter auf der Stelle. Beim Aufsteiger SV Darmstadt 98 kam das Team von Markus Weinzierl nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus und bleibt mit 27 Punkten weiter im unterten Tabellendrittel. Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel.

Marwin Hitz: "Schlechter als in der ersten Halbzeit geht's nicht. In der Pause haben wir uns noch einmal viel vorgenommen und gesagt, dass wir die Zweikämpfe gewinnen müssen. So sind wir am Ende verdient noch zum Ausgleich gekommen."

Markus Feulner:
"Nach dieser ersten Hälfte hier noch einen Punkt zu holen, war sehr wichtig. Wir haben verdient den Ausgleich gemacht und haben in der letzten Minute sogar noch den Sieg auf dem Kopf. Es war ein Spiel, in dem alles drin war und es bis zum Schluss spannend war. Mit einer guten Mannschaftsleistung nach der Pause haben wir unser Minimalziel erreicht."

Daniel Baier:
"Wir sind mit der ersten Aktion in Rückstand geraten und haben uns unsere Leistung in der ersten Halbzeit natürlich nicht so vorgestellt. In der Pause gab es dann auch einen Anschiss vom Trainer und wir haben nach dem Seitenwechsel noch einmal alles versucht. Am Ende geht der Punkt noch in Ordnung."

Markus Weinzierl: "Wir haben die erste Halbzeit total verschlafen. In der Pause musste ich aufbauen und kritisieren zugleich. Wir haben keinen Zugriff bekommen und Darmstadt hat uns den Schneid abgekauft. Nach der Pause haben wir aber eine starke Reaktion gezeigt und haben mit dem Anschlusstreffer den Glauben wieder gefunden. Dann gelingt uns ein reguläres Tor zum 2:2, aber letztlich sind wir erst durch den Elfmeter, den nicht jeder pfeift, zum Ausgleich gekommen. Im Endeffekt bin ich mit der zweiten Halbzeit zufrieden. Es war ein wichtiger Punktgewinn, vor allem nach dieser Hälfte."

Dirk Schuster: "Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt, defensiv nichts zugelassen und waren vorne gefährlich. Es war klar, dass der FCA nach der Pause alles mobilisieren wird, das hat man schon an deren Körpersprache gesehen. Es stand eine andere Mannschaft auf dem Platz. Das 2:2 war eigentlich ein reguläres Tor, und es ist für uns bitter, dass wir durch eine Konzessionsentscheidung letztlich den Ausgleich hinnehmen mussten. Wir haben das 2:1 gegen einen starken FCA versucht, über die Zeit zu bringen, das ist uns aber nicht gelungen. Vor der Partie hätte ich einen Punkt unterschrieben."